Sunday, 21. december 2008 7 21 /12 /Dez. /2008 13:24
Hallo Leute,

erstmal eine wichtige Info für alle :

Am heiligen Abend machen die Grenzen Mittags schon zu.

Der Grenzübergang Ponte Chiasso macht um 14 Uhr zu.

Die Grenzübergänge Bargen und Thayngen schließen schon ab 12 Uhr Mittags.

Also wer wie ich morgen nochmal ran muß, sollte schauen, das er bis Mittwoch 12 Uhr wieder in good old germany ist.
von Big Diesel - veröffentlicht in: Rund um den LKW
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Sunday, 21. december 2008 7 21 /12 /Dez. /2008 13:09
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und irgendwie  komme ich nicht wirklich in Wheinachtsstimmung. Das liegt zum einen daran, das ich Morgen nochmal nach Italien muß. Hoffentlich schaff ich es am Dienstag zurück. Die Grenzen machen doch am Mittwoch Mittag für den gesamten Schwerlastverkehr zu. Noch etwas das ich nicht beeinflussen kann, ist das Wetter. Wenn es schneit, kann man nur beten, das der Gotthardt Tunnel nicht geschlossen wird. Wenn ich nur daran denke, bekomme ich ein mulmiges Gefühl in den Magen. Mit so wenig Zeit im Nacken bin ich noch nicht ins Ausland gefahren.
Wie ich meine Aufregung in den Griff bekomme weis ich noch nicht. Vieleicht wirds besser wenn ich losgefahren bin.
Hoffentlich bin ich Wheinachten zuhause!!!
Falls Wir uns dieses Jahr nicht mehr sehen, wünsche ich euch allen ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr !!!
Bleibt anständig !!!

Euer Big D.
von Big Diesel - veröffentlicht in: Tagebuch
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Saturday, 8. march 2008 6 08 /03 /März /2008 16:12
Mit Platz 4 habe ich das Turnier beendet. Gewonnen hat einer , der weniger Rennen gefahren ist.  Nur soviel, das Punktesystem von Dynasty ist unfair und belohnt nur die, die sich weniger aktiv an einem Ladder beteiligen.
von Big Diesel - veröffentlicht in: Mein Gamingtagebuch
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Monday, 14. january 2008 1 14 /01 /Jan. /2008 12:38
Momentan läuft es auf der XBox richtig gut. Ich habe fast alles durchgezockt, was ich mir vorgenommen habe.  Auch sonst ist alles im Grünen. 
Trotzdem sollte ich diese Woche noch zu meinem Anwalt, um eine wichtige Sache zum Abschluss zu bringen.
Was soll ich noch sagen, Achsa ja, letzte Woche waren zwei da, die haben einen ganzen Käfig Mäuse mitgenommen.  Gut, es waren ja auch  "nur" 5 Stück drinn, reicht aber trotzdem.
Aber ich habe keine Bedenken dabei, da die beiden wirklich nett waren und auch Ahnung von Mäuse n hatten.
Ich  brauch unbedingt Fotos von unseren Rennies.
Und viel zu tun habe ich diese Woche auch noch. So viel das ich gar nicht weis, wo ich anfangen soll.
Ich glaube ich spiel erstmal ne Runde, bevor es losgeht.
von Big Diesel - veröffentlicht in: Tagebuch
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Sunday, 13. january 2008 7 13 /01 /Jan. /2008 13:27
von Big Diesel - veröffentlicht in: Allgemein
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Saturday, 12. january 2008 6 12 /01 /Jan. /2008 11:50
Eine Woche  Urlaub habe ich jetzt noch. Und den werde ich jetzt noch auf jeden Fall geniesen. Und doch werde ich mich jetzt dann wieder daran gewöhnen, wieder morgens um 5, aufzustehen.
Ansonsten ist nicht viel passiert. Eigentlich ist gar nichts passiert. Ich  zocke  mit meiner XBox und Isa an Ihrer.
Mal schauen, wie ruhig diese Woche noch bleibt und die nächste wird.
von Big Diesel - veröffentlicht in: Tagebuch
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Saturday, 12. january 2008 6 12 /01 /Jan. /2008 11:03
Wie schon gesagt, hat Mike mich Montags in der Früh, mit zu seinem Chef genommen.
Sein Chef war ein gemütlicher, runder und etwas älterer Herr, der eine sehr ruhige Ausstrahlung hatte.
Er hörte sich an, was mich dazu befähigte, Äpfel zu verkaufen und nach kurzem Überlegen, durfte ich gleich mit zum Probearbeiten.
Der Job selbst war cool soweit, auch wenn es wieder von Haustür zu Haustüre gehen war und statt Zeitungen waren es Äpfel und Clementinen und so weiter. Aber alles, außer die Südfrüchte, kam aus dem selben Anbaugebiet am Bodensee.
Es gab auch keine Vorgaben, die man erfüllen mußte. Wenn man weniger verkauft hatte, dann verdiente man weniger. Andersherum aber genau so. Wer viel verkaufte, hat ab einer bestimmten Kilozahl, mehr bekommen. Der ganze Verdienst war so auf den Erfolg orientiert, gestaffelt .
Der Tag sah dann so aus. Mike und ich sind morgens um 5 aus dem Haus. Es gab ein Cafè in der Nähe, das um die Uhrzeit schon geöffnet hatte, und für 1,40 DM konnte man dort ein Frühstück ( 2 Brötchen, Ei, Marmelade und Wurst ), bekommen. Das Highlight war, das es zu jedem Frühstück ein kleines Glas Orangensaft gab.
So gegen halb 6, sind Wir dann ins Obstlager gelaufen. Dort wurde unser Bus, jeden Morgen, mit der selben Ladung versehen, außer es gab schon Vorbestellungen, dann ist die Ware extra mit auf den Bus gegangen.
Ja, und dann, so um 7 Uhr, ist es meistens losgegangen. Das ging dann den ganzen Tag, bis so um 16 Uhr. Bis WIr dann zurück waren, die Busse ausgeräumt und gereinigt hatten, war es dann meist auch so ca.18 Uhr.
Einer mit von den Vorzügen war, das ich täglich jeden Abend Auszahlung hatte. Mein Verdienst belief sich auf ca. 70 - 100 Mark am Tag.
Somit hatte ich wieder Arbeit. Blieb also nur noch ein Problem. Ramona und ich brauchten eine Bleibe. Doch auch da hatte Mike eine Lösung parat. Er kannte den Vermieter von dem Haus, in dem er lebte, recht gut. So wußte er auch, das ein großes Zimmer, in einer der Wohnungen, in dem Haus frei war.
Mike war schon der Hammer. Samstags aus der Drückerkolonne geflohen, Montags schon wieder Arbeit und Dienstags konnten Wir das Zimmer anschauen. Das war genial.
Und das kommende Wochenende konnten Wir schon einziehen. Es machte dem Vermieter nichts aus, das ich die Kaution abstotterte und die Miete in Bar zahlte.
Das Zimmer war wunderschön. Wir hatten sogar einen kleinen Vorraum. Den Rest der Wohnung, teilten Wir mit einer Studentin und einem Autoverkäufer. Beide waren ca. in unserem Alter, so das ich mir da keine Gedanken gemacht habe über das Zusammenleben.
Es lief auch die nächsten Wochen sehr ruhig ab. Ich war beim Arbeiten und Ramona war daheim. Sie hatte leider beim Job, nicht soviel Glück wie ich.
Das war aber nicht so schlimm, solange wenigstens einer nen Job hatte.
Es war so ca. 2 oder 3 Monate später. Mike, Ramona und ich saßen in unserer Stammkneipe und redeten darüber, ein eigenes Gewerbe, zu eröffnen. Das war sehr verlockend. Eigene Firma und so, das wärs.
Unser Wirt, der das Gespräch mitbekommen hatte, brachte mich auf den entscheidenden Gedanken.
von Big Diesel - veröffentlicht in: Die Geschichte meines Lebens
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Friday, 11. january 2008 5 11 /01 /Jan. /2008 13:42
Es war wieder einmal ein Samstag, an dem Wir, eine extra Schicht, einlegen mußten. Es ging um einen Internen Wettkampf, welche Gruppe, die meisten Abos hat. Jeder hatte seine Vorgaben. Und wer diese bis abends nicht erfüllt hatte, durfte wieder nicht an einer Unternehmung teilnehmen.
Zugegeben, ich war nicht der geborene Zeitschriftenwerber, doch diese Vorgaben, waren nur von Profis zu schaffen. Ich schaffte es auf jeden Fall nicht. Das bemerkte ich schon Mittags, da ich in einem Gebiet von Stuttgart abgesetzt worden bin, in dem es nur wenig Häuser aber viel Grün außenrum gab. Wie sollte ich da auch meine Vorgaben schaffen. Aus Angst davor, eingesperrt zu werden, rief ich Ramona an und bat Sie um Hilfe.
Das hat soweit wunderbar funktioniert. Wir verabredeten uns nur eine Stunde später. Und wie vereinbart, stand Sie dort, wo ich Sie hinbestellt hatte auf mich. Und noch bevor jemand aus der Gruppe merkte, was vor sich ging, war ich schon weg, zusammen mit Ramona. Aber was jetzt?
Ich wusste nicht wohin oder was tun.
Nein, ich nicht, Dafür aber meine Ramona.
Sie hatte in Würzburg einenAsiatischen Freund, der mir, von Anfang an, sehr sympatisch war.
Sein Name war Mike. Ich frage mich oft, was aus Ihm geworden ist?
Vieleicht werde ich es ja eines Tages erfahren.
Mike hat uns damals sofort bei sich aufgenommen. Obwohl er nur ein Zimmer in einer WG im Zentrum von Würzburg bewohnte. Auch versorgte er uns damals mit allem nötigen, was man nach so einer Flucht braucht. Klamotten, was zu essen, Zigaretten.
Ich hatte seit Tagen keine Zigarette mehr bekommen, da angeblich meine Abos, alle wieder abgesprungen waren, und so natürlich auch keine Auszahlung stattfinden konnte.
Endlich eine Rauchen, das tat meiner Seele gut.
An diesem Abend lud Mike, Ramona und mich in eine Würzburger Disse ein. An dem Abend sollten Wir uns einfach nur erholen und mal ein bischen loslassen. Nur Zeit für uns haben. Das hatten Wir noch nie !!
Das machte mir Mike noch sympatischer.
Er versuchte uns, das Wochenende, so erholsam wie möglich zu gestalten. Er versorgte uns mit Frühstück und allem anderen, was man so zum Leben braucht.
Sonntags setzte er sich mit uns hin und wollte wissen, wie wir uns unsere Zukunft vorstellen. Klar, ich brauchte wieder Arbeit und ne Wohnung, damit Ramona und ich, überhaupt eine Zukunft hatten.
Mike hatte einen Vorschlag, für einen Job. Es war zwar auch wieder Klinken putzen, aber diesmal mit Obst. Mit echtem, gesunden, ungespritzten Obst aus dem alten Land.
Für alle die nicht wissen, wo das alte Land ist. Gemeint ist der Bodensee und seine Umgebung.
Aber die Konditionen waren besser. Von dem was ich hier verdienen konnte, war ein eigenständiges Leben zu zweit, durchaus möglich !
Da es die beste Möglichkeit war, die sich mir bot, griff ich zu, und konnte Montags anfangen.
von Big Diesel - veröffentlicht in: Die Geschichte meines Lebens
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Wednesday, 9. january 2008 3 09 /01 /Jan. /2008 14:42
Ein Ladder ist doch dazu da, untereinander den besten zu ermitteln. Ich frage mich, was manche Menschen dazu veranlasst, sich bei einem Ladder anzumelden,wenn Sie keine Herausforderung annehmen, bzw. niemanden Herausfordern. Dann gibt es Menschen, die bestätigen ein Rennergebnis nicht, und dann gibt es Menschen die zwar einmal gegen Dich fahren und dann eine Revanche ablehnen. Meiner Ansicht nach ist hier der Sinn und Zweck eines Ladders verloren gegangen. Naja. ich für meinen Teil, werde alle nochmal herausfordern. Mal schauen, was dabei rauskommt. Ich werde auf jeden Fall davon berichten.
Momentan, sieht es so aus, das ich auf dem dritten Platz bin. Aber wenn das aktuelle Rennergebnis bestätigt wird, stehe ich auf Platz 2 . Und ich habe dann nur noch 3 Punkte rückstand auf den Ersten.
von Big Diesel - veröffentlicht in: Mein Gamingtagebuch
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Tuesday, 8. january 2008 2 08 /01 /Jan. /2008 11:36

Ich also am nächsten Tag dahin. Das Vorstellungsgespräch fand in einem Bürogebäude nahe der neuen Weinsteige statt.  Die Firma, zu der ich  wollte, befand sich im  9 Stock .
Oben angekommen , wollte ich gerade klingeln, als die Tür  aufgezogen worden ist und eine sehr hübsche  junge Dame  mich hereinbot. Sie war sehr jung und so  hübsch. Unter anderen Umständen, hätte Sie ganz andere Dinge machen dürfen.
Sie deutete mir den Weg zu einer offenen, gerade durch den Flur durch liegende, weise Bürotür, und  ging vor mir her.
In diesem Büro empfing mich eine Blondine, die etwas über  40  war. Ihr Haar war etwas länger  und Dauergewellt. Sie hatte einen Anzug an. Alle Zweifel waren ausgeräumt. Das war hier die Chefin. Doch auch Sie war supersympatisch.
Sie versteckte im Bewerbungsgespräch so geschickt, die Tatsache, das ein Produktionshelfer und Beifahrer nichts mit  Logistik oder Speditionswesen zu tun hat, das es mir gar nicht aufgefallen ist, in was ich da schon wieder  hineingerutscht bin.
Die Chefin, meinte ja auch, das alle Ihre Mitarbeiter in einem Haus auf der anderen Stadtseite in einer Art Gemeinschaft zusammenleben.
Mir ist dabei schon mulmig geworden. Doch was will man machen, wenn man Geld und ein Dach über dem Kopf braucht. Zumal alle Sorgen schnell vergessen waren. Es gab ja schlieslich gutes Geld zu verdienen.
Die junge, hübsche hat mich dann zu diesem Haus gefahren und mir dort alles gezeigt und jedem vorgestellt.
Sie selbst hatte dort ein großes Zimmer. Mittlerweile wußte ich auch, das Sie so eine Art Teamleiter war. Doch was genau hier getan wird, wußte ich noch immer nicht. Gut ich wusste, das es um Zeitschriften ging. Aber mehr auch nicht.
Nachdemich wusste, wo ich schlafen durfte, ging es in den Essraum wo sich die meisten, schon eingefunden hatten. Gekocht wurde von den Jugendlichen selbst. Dazu wurden jeden Tag ein paar eingeteilt.
Auch die Chefin kam jeden Abend dazu und hörte sich an, wie es den ganzen Tag über lief.
Doch auch die neuen bekamen hier Ihre erste Schulung.
Viel zu schulen gab es nicht. Es wurde einem beigebracht, was man der Kundschaft zu sagen hatte.
Die Gruppe, in die ich hineingeraten war, benutzte die Geschichte von ehemaligen Straftätern, die in einem Resozialiesierungsprogramm, einen Neuanfang mit Zeitschriftenabos, sich ermöglichen wollten.
Das war gelogen. Warum ich dieses Spiel mitgemacht habe, weis ich nicht. Es war halt so.
Wobwei mein Gastspiel dort nur 2 Monate dauerte.
Zugegeben, schlecht ging es mir nicht. Frühstück und Abendessen, gab es in der Gruppe.
Ich hatte zwar kein eigenes Zimmer, aber der Junge, mit dem ich mein Zimmer teilte, war kaum da.
Auch mein Verdienst, war in Ordnung. Schlecht daran war, das es Vorgaben darüber gab, wieviele Abos man am Tag abschliesen mußte. Wer diese Vorgaben nicht erreichte mußte Samstagsnochmal ran oder man bekam Vergünstigungen gestrichen. Das sah meistens so aus, das man an Gruppenaktionen nicht teilnehmen durfte.
Bei Gruppenaktionen sind Wir zum Bowling oder in die Disco. Einmal sind Wir zum Inlinen auf eine Indoor Bahn.Ich kann mich auch noch an eine Travestieshow erinnern.
Eben auf einer dieser Aktionen lernte ich Ramona kennen.
Wir hatten die Wahl, an dem Wochenende entweder zum Bowling oder in die Disse. Da immer die Mehrheit gewann, fiel die Wahl auf die Disse, die sich bei Heilbronn befand. Dort angekommen, fiel Sie mir am Eingang schon auf, wo Ramona mit einer Bekannten stand. Im vorbeilaufen habe ich Sie von oben bis unten gemustert.
Ramona war ungefähr so groß wie ich, hatte lange blonde Haare und blaue Augen. Sie besaß eine zierliche Figur, einen knackigen Hintern und ein Zauberhaftes Gesicht. War klar, das ich diese Frau näher kennen lernen wollte.
Sie saß mit ein paar Freundinnen links von der Tanzfläche, in einer Sitzgruppe.
Wir setzten uns an den einzigsten freien Tisch, den es gab. Genau einen Tisch weiter, wie Ramona.Ich suchte mir meinen Sitzplatz so aus, das ich Sie ansehen konnte, ohne das es auffiel.
Es fiel auf. Aber nicht Ihr, sondern meinem Zimmergenossen, der an dem Abend neben mir saß.
Und was macht der Kerl?
Geht einfach zu Ihr hin, und spricht Sie direkt auf mich an. Gott war mir das unangenehm. Hätte es aber nicht müssen. Denn auch ich war Ihr aufgefallen. Und kennen lernen wollte Sie mich auch, hat sich aber genau wie ich, nicht getraut, den ersten Schritt zu machen. Etwas später saßen Ramona zusammen mit Ihren Freundinnen bei uns am Tisch. 
Wie sich später herausstellte, wohnte Ramona in Heilbronn. Das war nicht gerade in der Nachbarschaft. Und doch wollte Sie mich wiedersehen. Wir verabredeten uns für das nächste Wochenende wieder in der Disse.
Ihr glaubt gar nicht was ich alles getan habe, damit Wir wieder in die Disse kommen.
Was soll ich sagen, nach ein paar weiteren Treffen, sind Wir uns so nahe gekommen, das Wir ein Pärchen wurden.
Das gefiel der Chefin meiner Gruppe gar nicht. Denn ich wollte aus der Gruppe raus. Ich wollte mit Ramona in eine eigene Wohnung ziehen. Und ich wollte mit den Abos aufhören.
Da wandelte sich mein Leben innerhalb der Gruppe. Auf einmal wurde alles sehr streng genommen. Kleinste Fehler, die vorher niemanden interressierten, wurden zu Elefanten. Und das alles mit einer stetigen Steigerung. Da ist mir sehr schnell klar geworden, das ich da, ohne Hilfe von außen, nicht so einfach  wieder rauskomme !!!

von Big Diesel - veröffentlicht in: Die Geschichte meines Lebens
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